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Erfolgreiche Aufzucht

Der Wunsch für 2006.

Das Bild der Schleiereulen finden Sie auf der Startseite für "Projekte 2006" verbunden mit dem Wunsch, 2006 eine erfolgreiche Aufzucht zu erleben!

Wenige Tage vor Weihnachten 2006 steht fest, dass die Aufzucht der 4 kleinen Schleiereulen erfolgreich verlaufen ist. Im Eulenturm selbst ist es erheblich ruhig geworden, was dafür spricht, dass die vier kleinen Schleiereulen flügge sind und das heimisch Nest verlassen haben. Zeugen haben den Nachwuchs fliegend im Bereich Eulenturm gesehen, wie sie vermutlich unterwegs auf Nahrungssuche waren.

Der Wunsch, der zum Beginn des Jahres 2006 in den Raum gestellt wurde, ist zum Ende des Jahres Wirklichkeit geworden.

 

 

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Eulenturm 2009

Hier finden Sie alles, was sich im Jahr 2009 am Eulenturm und im Vogelschutzgehölz geschehen ist. [mehr]

 

Alternativer Eulennistplatz

Im Zuge der Baumaßnahmen am Kreisverkehr und der Verkehrsanbindung in das Nahversorgungsgebiet im Euel in Oberaußem erteilte die Stadtverwaltung dem Investor Auflagen zum Schutz der Eulen im nahegelegenen Eulenturm. So musste vier alternative Eulennistplätze im Stadtgebiet.. [mehr]

 

 

16.12.2008

Die Eule schaut zu..

..wie Feuerwehrmänner der freiwilligen Feuerwehr von Oberaussem notwendig gewordene Baumarbeiten erledigten, damit Raubtiere auch weiterhin keine Chance haben, auf den Eulenturm springen zu können. Dabei gelang Hans Griese die nur sehr schwer vor die Linse zu bekommenden Eulen zu fotografieren. Damit ist aber auch bewiesen, dass die Eulen die Baumaßnahmen am Kreisel pp. gut überstanden haben.

 

 

 

 

 

 

 

Es gehört schon eine Portion Geschicklichkeit dazu, auf der steilen 8 Meter hohen Leiter zu stehen und auf den Turm ragende Äste absägen zu können. Die Feuerwehr war auf Bitten des Stadtteilforums ausgerückt, um die notwendig gewordenen Baumarbeiten zu erledigen.

 

04.12.2008

Der Eisvogel-Ansiedler

Roff Thiemann aus Bedburg ist der Eisvogel-Ansiedler im Nordkreis. Seine Ratschläge halfen auch dem Stadtteilforum bei der erfolgreichen Ansiedlung von Schleiereulen.

Die Kölnische Rundschau berichtet über Rolf Thiemann sehr ausführlich über das Projekt, Eisvögel im Nordkreis wieder anzusiedeln. mehr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kreisverkehr ist da!

Der Kreisverkehr ist da und alles scheint in bester Ordnung - oder doch nicht? mehr

 

 

 

28.10.2008

Die letzten Arbeiten werden besprochen

Josef Wagner erklärt, wie er sich den Zugang zum Vogelschutzgehölz vorstellt.

 

Zu einer Besprechung vor Ort trafen sich am 28.10.2008 Vertreter der Stadt Bergheim, der ausführenden Fa. Lüdenbach und dem Stadtteilforum Oberaussem, um letzte Details zu besprechen. Mit dem Ergebnis dieser Besprechung ist das Stadtteilforum sehr zufrieden. Der Zaun wird über den Bereich der Bushaltestelle hinaus verlängert. Mit einem Tor wird der Zaun abgeschlossen.

Ein anderer Zugang ist nicht mehr möglich.

Wilhelm von Dewitz

Wilhelm von Dewitz war einer der ersten Anrufer gewesen, die sich mit dem Stadtteilforum in Verbindung gesetzt hat, nachdem bekannt wurde, dass Schleiereulen im Eulenturm nisten. Vielleicht hat ja sein Schleiereulen-Engagement auch zum Ansiedeln der Eulen in Oberaussem geführt!

28.03.2008

Die Baumaßnahmen

Die Aufnahmen entstanden am 31. Januar 2008 und zeigen den Stand Baumaßnahmen, die am 30. November 2007 mit dem symbolischen Spatenstich begonnen haben. Besorgte Bürger fragen sich immer wieder, ob der Lärm die Eulen nicht stört und sie die Flucht ergreifen könnten.

Bis heute steht fest, dass die Eulen noch da sind, obwohl durch durch die Baumaßnahmen der Turm ziemlich gerupft aussieht.

5. April 2008

Das Dach der Verkaufsräume von REWE ist geschlossen. Die letzte Teerdecke auf der Zufahrt wird verlegt. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite beginnen die Erdarbeiten.

31.07.2007

Alternative Nistplätze

Auf der Suche nach alternative Nistplätze wurde das Stadtteilforum jetzt fündig. Die alte Scheune neben dem Rittergut Asperschlag scheint ein geeigneter Nistplätz für die Schleiereulen aus dem Eulenturm zu sein.

Bürgermeisterin übernimmt Patenschaft

Die Bürgermeisterin Maria Pfordt übernimmt die Patenschaft für die vier Jungeulen im Eulenturm. Damit ist die erste Eulenbrut 2007, vier kleine Jungeulen, unter das Patronat der Bürgermeisterin gestellt. 

 

 

 

12.07.2007

Alte Presseartikel aufgetaucht

Der Leiter der Netzplanung der RWE Rhein-Ruhr, Herr Spölgen, brachte anläßlich des Patenschaftsempfanges dem Stadtteilforum zwei alte Zeitungsartikel mit, die die Veränderung hin zum Eulenturm dokumentieren.

11.07.2007

Eulentum fest in der Hand der Kinder

Für die kleinen Kinder der Kindergartengruppe der ev. Kirche von Oberaussem ist es ein kleiner Fußmarsch und schon sind sie in einem kleinen Naturpark, von dem sie bis jetzt nichts gewußt haben. Frl. Schnitzler ist begeistert von dem Vogelschutzgehölz. Von außen ahnt man überhaupt nicht, wie schön es hier ist. Und für die Kinder sind es viele neue Eindrücke.

27.06.2007

Besuch

Sehr beeindruckt zeigt sich der Besuch  von Josef Wagner nach der Führung durch den Eulenturm und das Vogelschutzgehölz. Auf der Bank an der Vogeltränke wird erst einmal eine kleine Pause eingelegt, um die Wirkung dieses kleinen Naturreservates auf sich wirken zu lassen.

 

 

 

01.06.2007

Schleiereulen brüten wieder !!

Bei einer der vielen Kontrollgänge im Bereich Vogelschutzgehölz, die auch den Eulenturm mit einschließen, wurde Pfingstmontag (28.5.2007)  festgestellt, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit die Schleiereulen brüten.

Seit einigen Wochen ist die Vogeltränke im Vogelschutzgehölz . Josef Wagner und Franz Schallenberg und Heinz Füser (nicht auf dem Foto) bei einer der vielen Kontrollgänge. Die Sitzbank, die das Stadtteilforum aus besonders hartem Holz hat anfertigen lassen, konnte jetzt im Rahmen des Projektes Naturlehrpfad aufgestellt werden.

Erfreulich ist, dass sich viele Vögel der Vogeltränke bedienen.

13.04.2007

Wann beginnen die Baumaßnahmen am Eulenturm?

Mit dem bevorstehenden Beginn der Bauarbeiten für den Kreisverkehr wird es kritisch ! Toleriert unser Eulenpaar die Störungen und beginnt mit der Brut ??.

Das Stadtteilforum versucht alles, den Lebensraum der Schleiereulen "Im Euel" aufzuwerten. Darüber hinaus bemühen wir uns akiv um Ersatzbiotope. Mit einem Schreiben bezüglich eines Ersatzlebensraumes wandten wir uns an die Stadt Bergheim. Herr Beyerle sagte zu, bei der Forstverwaltung nachzufragen und regte gleichzeitig an, Flächen der Rekultivierung am Tagebaurand mit einzubeziehen. Hier sind wir bereits aktiv geworden und stehen in Verhandlungen mit RWE. Im Rahmen unseres Projektes "Forumsweg" werden wir nach Möglichkeit freiwerdenden Flächen miteinbeziehen. Alles mit dem Ziel, auch unseren Wappenvogel von der Wohnqualität in Oberaußem zu überzeugen.

 

09.04.2007

Der Beweis

Endlich ist es gelungen, ein Bild von einer im Eulenturm schlafenden Schleiereule zu machen. Ein Beweis dafür, dass am 9.4.2007 die Eulen noch da sind. Aufgrund der warmen Witterung dürfte damit zu rechnen sein, dass bald die Brutzeit beginnt!

Zum ersten Mal ist es es Josef Wagner gelungen, eine Schleiereule im Eulenturm zu fotografieren. Hierbei bediente er sich der Infraottechnik.

Straße am Eulenturm soll Walter-Balscheit-Straße heißen!

Der Eulenturm und das Vogelschutzgehölz gäbe es ohne die Initiative von Polizeihauptmeister Walter Balscheit nicht. Wenn es nach dem Willen des Stadtteilforums gehen würde, sollte diese Straße den Namen von Walter Balscheit erhalten! mehr

 

 

01.02.2007

Ausbau der Nistmöglichkeiten

Josef Wagner, Bernhard Walter und Heinz Füser bei einer Pause

Heute wurde ein Holzboden im oberen Eulenturm eingezogen, um den Eulen eine noch bessere Nistmöglichkeit anzubieten. Die Biologen haben darauf hinfgewiesen, dass es schon sehr wichtig ist, eine sogenannte Zwischendecke einzuziehen, um den Raum für die zukünftige Brut zu erweitern. Heinz Füser, Bernhard Walter und Josef Wagner zogen die Holzdecke ein. Das Holz hierfür wurde bei der Fa. Walter zurechtgeschnitten und angeliefert. Die Montage gestaltete sich schon sehr schwierig, denn viel Platz ist in dem Eulenturm nicht. Um so zufriedener waren die Gesichter der Forumsmitglieder, als die Arbeit zur vollsten Zufriedenheit getan war.

 

 

 

07.12.2006

Mitarbeiter des Stadtteilforums geehrt!

Die Natur gibt, der Mensch nimmt! Das diesjährige Motto der "Heiner-Leßmann-Preis-Verleihung" der CDU Bergheim. Die Verleihung fand im Medio in Bergheim am 5.12.2006, dem "Internationalen Tag des Ehrenamtes" statt. U.a. erhielten Heinz Füser und Josef Wagner den Leßmannpreis für ihr vorbildliches Engagement, in Oberaussem Eulen im Bereich Eulenturm/Vogelschutzgehölz anzusiedeln.

Berichterstattung der lokalen Presse: mehr

 

 

06.11.2006

Rhein-Erft-Rundschau v. 06.11.3006

Eulen beeinflussen Planung

 

Entwurf für neuen Kreisverkehr muss Vogelschutz berücksichtigen

von REGINA BAPPERT

BERGHEIM-OBERAUSSEM. Willi Weck, Ortsvorsteher von Oberaußem, befürchtet Verzögerungen beim Bau des Kreisverkehres an der Kreuzung der Bergheimer Straße zur Landstraße 91. Wegen der Schleiereulen, die sich inzwischen wieder in dem an der Straße stehenden Eulenturm angesiedelt hätten, müssten die Pläne nun überarbeitet werden.

"Seit Jahren wird der Kreisel von der Bevölkerung gefordert und auch von den zuständigen Gremium für notwendig erachtet. Es kann also nicht sein, dass wegen der Eulen, die eventuell im nächsten Jahr gar nicht mehr im Eulenturm nisten, solche Projekte gefährdet werden", schreibt Weck an Bergheims Bürgermeisterin Maria Pfordt.

Der Kreisverkehr an der Ecke ist im Zusammenhang mit dem Bau von zwei Supermärkten - einem Discounter und einem Lebensmittelmarkt - geplant. Die Rede ist von Lidl und Rewe. Ortsvorsteher Weck befürchtet gar, dass die Betreiber der Märkte abspringen könnten, sollte sich der Umbau der Straße zu lange hinaus zögern.

Joachim Heidemann, Abteilungsleiter für Planung in der Bergheimer Stadtverwaltung, sieht das gelassener. Nach dem Vorentwurf werde jetzt der eigentliche Entwurf für den Bebauungsplan erstellt.

Stadtplaner ist zuversichtlich

"In diesem Rahmen müssen wir selbstverständlich auch auf die Belange der Eulen eingehen", sagt der Stadtplaner. "Sie brauchen gewisse Schneisen, wo sie an und abfliegen können." Er sei zuversichtlich, dass sich die Bedürfnisse von Vögeln und Autofahrern unter einen Hut bringen ließen, sagt Joachim Heidemann. Und das auch in einem angemessenen Zeitrahmen: "Wir sind bemüht, schnell eine Lösung zu finden."

Oberaußemer Bürger hatten vor knapp zwei Jahren damit begonnen, den Eulenturm und das kleine Vogelschutzwäldchen drumherum wieder herzurichten. Unterstützt von der freiwilligen Feuerwehr befreiten sie die Mauern von Gestrüpp und Efeu und legten die Einfluglöcher für die Eulen wieder frei. Das Projekt war von Erfolg gekrönt, denn bald darauf siedelten sich wieder Schleiereulen in dem Turm an.

 

 

03.11.2006

Erörterung mit Frau Dr. Salinger, Biologin aus Berlin ..

... und Carsten Intorp, Architekt des Architekturbüros Grafen sowie Vertretern des Forums Oberaussem am Freitag, dem 3. November 2006, 11:00 Uhr, am Eulenturm. Bevor es aber soweit war, zog erst eine Formation von Kraniche über den Eulenturm. Alternativen zum Schutz der Schleiereulen einerseits und dem geplanten Kreisverkehr andererseits wurden in sachlicher Atmosphäre erörtert. Die Anwesenheit der Schleiereulen im Eulenturm zwingt die Planer und alle an dem Prozess Beteiligten zum Umdenken. Der Schutz der besonders bedrohten Tierarten, und dazu zählen die Schleiereulen, hat schon eine sehr hohe Priorität.

Von daher ist es gut, wenn die Beteiligten in Gesprächen Alternativen aufzeigen und diskutieren, die dem Schutz der Eulen dienen und mit denen jeder leben kann.

Die unter Landschaftsbehörde des Rhein-Erft-Kreises entscheidet letztlich, wie nach Recht und Gesetz zu verfahren ist.

Fotos: Hans Griese

mittleres Foto:
v.l. Carsten Intorp, Heinz Füser, Josef Wagner, Christiane Boitz, Albert Nicolin, Frau Dr. Salinger, Berlin.

20.10.2006

Kreisverkehr und Naturschutz

Die Planung der Verkehrsanbindung von der Niederaussemer Straße in das Baugebiet "Im Euel" geht zügig voran. Heute fand ein Ortstermin mit dem Biologen Hartmut Fehr statt, der im Auftrag der Stadt Bergheim den geplanten Kreisverkehr und die daraus entstehenden Auswirkungen auf das Nist- und Brutverhalten der Schleiereulen begutachtet. Mit Schreiben v. 20.9.2006 an die Bürgermeisterin Maria Pfordt machte das Stadtteilforum die Stadt Bergheim auf die Schleiereulenbrut aufmerksam und bat um Unterstützung.

 

Auszug aus dem Schreiben:

 

...für den Erfolg unserer Arbeit ist daher die Unterstützung der Stadt Bergheim wichtig und wir würden uns freuen, das bei zukünftigen Bauvorhaben im Bereich Vogelschutzgehölz und dem Eulenturm die gesetzlichen Vorgaben im Sinne des Artenschutzes eingehalten und beachtet werden.

 

Traurig aber wahr!

 

Bei der Begehung im Rahmen dieses Ortstermines musste wieder eine Beschädigung festgestellt werden. Der vor wenigen Wochen errichtete Zaun in Höhe der Haltebucht wurde komplett zerstört. Unbekannte verteilten reichlich Unrat und verrichteten an mehreren Stellen ihre Notdurft.

 

 

Fotos: Hans Griese

 

 

Hartmut Fehr (Biologe) im Gespräch mit Heinz Füser und Josef Wagner. v.l.

 

 

 

Heinz Füser zeigt dem Biologen die Einflugsöffnung. v.l.

11.09.2006

Erste Fotos der Schleiereulen vom Eulenturm

Am 20. Juli konnten die Verantwortlichen berichten, dass ein sich brütetendes Schleiereulenpärchen im Eulenturm eingenistet hatten. Heinz Füser, der sich fast täglich am Eulenturm aufhält und hier nach dem Rechten sieht und die Entwicklung der Eulen mit Argusaugen überwacht, fand in letzter Zeit immer wieder Hinweise des Eulenpärchens. Jetzt wollte man es genau wissen. Am Montag, 11.9.06, 09:45 Uhr: Verlassen die Eulen das Nest oder nicht? Gebannt starren Josef Wagner und Heinz Füser auf das Flugloch im Eulenturm. Dann ist der Augenblick, da, wo zwei prächtige Schleiereulen das Nest verlassen und mit kräftigen Schwingen das Weite suchen. Bild 3 zeigt eine Schleiereule, die das Nest verläßt. Nur Sekunden dauert der Vorgang und es gehört schon etwas Glück dazu, im entscheidenen Augenblick den Fotoapparat bereit zu haben. Auf Bild 4 ist die Eule wieder im Flugloch gelandet und verschwindet in wenigen Augenblicken im Nest. Fotos Hans Griese.

 

Weitere Informationen über Schleiereulen erfahren Sie auf folgender Internseite:

 

www.schleiereulen.de

20.07.2006

Schleiereule wieder da

Heute erlebten Heinz Füser, Josef Wagner und Hans Griese etwas ganz besonderes. Sie trafen sich am Eulenturm, um nach dem Rechten zu sehen, als eine große, prächtige Schleiereule den Turm verließ und sich im Gehölz auf einem Ast setzte. Nach ca. 5 Minuten flog sie wieder auf, dreht eine kurze Runde und verschwand wieder im Turm. Eine sehr schöner Augenblick für Heinz Füser und Josef Wagner, die sehr viel Zeit investierten, um den Eulen eine Brutmöglichkeit zu bieten.Das Verhalten der Eule deutet daraufhin, dass sie sich zur Zeit in der Brutphase befindet. Damit sind die Arbeiten der letzten Tage und Wochen nicht umsonst gewesen, das Vogelschutzgehölz zu schützen.

 

 

 

15.07.2006

Maschendraht gegen wilden Müll

Ein großes Ärgernis ist der Müll, der illegal im Vogelschutzgehölz abgeladen wird.

Heinz Füser berichtet, dass er hier immer wieder große Mengen Unrat aufsammelt und entsorgen muss. Besonders beliebt ist die Stelle an der ehemaligen Bushaltestelle. Hier hat sich im Laufe der Zeit ein Trampelpfad entwickelt. Selbst Strauchwerk, Knüppel und Äste, die den Weg versperren sollte, halfen nicht. Jetzt wurde von Heinz Füser, Josef Wagner und Franz Schallenberg bei großer Hitze ein Maschendrahtzaun gesetzt, der den Zugang versperren und somit Abhilfe schaffen soll.

 

29.06.2006

Wilde Müllablage am Eulenturm

Es ist schon sehr ärgerlich, wenn Mitbüger ihren Hausmüll im Vogelschutzgehölz am Eulenturm entsorgen und damit der Natur und den Oberaussemern einen Fußtritt verpassen!

22.12.2005

Größerer Nistkasten montiert

Bild Nr. 1

Am Donnerstag, 22.12.2005, montierte Heinz Füser den etwas größeren und auch anders konzipierten Nistkasten in der Hoffnung, dass die Schleiereulen im kommenden Mai diese Möglichkeit zum Eierlegen und Brüten auch nutzen. Die Anregung hierfür kam von Ornithologe Rolf Thiemann. Nach seiner Aussage gibt es im Erftkreis vier bekannte Orte, an denen Schleiereulen nisten und brüten. Der Eulenturm wäre der fünfte Ort.

Heinz Füser baute daraufhin sofort einen neuen Brutkasten mit viele Liebe und Akribie. Die Breite des neuen Nistkasten dürfte ca. 1 m sein. Wichtig dabei ist, dass der Nistbereich vom Eingangsbereich optisch getrennt ist.

Auf Bild Nr. 1 aber noch besser zu erkennen. Auf Bild Nr. 2 ist das hochstehende Brett im Inneren des Nistkasten. Durch dieses Brett wird der Eingangsbereich vom Nistbereich abgetrennt. Das Plexiglas garantiert eine freie Sicht in den Brustkasten und kann mittels Tuch abgedeckt werden.

 

 

Bild Nr. 2 usw.

 

 

17.12.2005

Schleiereulen im Eulenturm

Erstmalig wird der Eulenturm seinem Namen gerecht!

Nachdem das Stadtteilforum in diesem Jahr schon einige Maßnahmen zur erneuten Nutzung des "Eulenturms" und des umliegenden Geländes zum Tier- und Naturschutz unternommen hat, stellen sich nun erstmals konkrete Erfolge ein.

Der Turm selbst wurde von Efeu befreit, um Mardern und anderen Jägern den Zugang zu den Nisthöhlen zu verwehren.

Ebenso wurde das umliegende Gelände bereinigt, abgestorbene Bäume und Sträucher entfernt und einige neue Arten angepflanzt.

Zum Wintereinbruch fanden Mitglieder des Forums nun zum ersten Mal Gewölle in den neu motierten Nistkästent. Wie der Hobby-Ornithologe Rolf Thiemann bestätigte, handelt es sich bei dem neuen Bewohner um eine Schleiereule.

Diese Art ist im Kreis mittlerweile äußerst selten, da sie Schwierigkeiten hat geeignete Nistplätze zu finden.

Somit hat sich die bisherige Arbeit am Eulenturm bereits gelohnt und das Stadtteilforum wird sich bemühen diese fortzusetzen und auch anderen Arten, wie z.B. Fledermäusen und anderen seltenen Vogelarten Nistmöglichkeiten auf dem Gelände zu bieten.

www.Naturschutzberater.de

12.12.2005

Vorbereitung des Naturlehrpfads am Eulenturm, Oberaußem

Am Samstag, den 3.12.2005, wurde ein weiterer Schritt hin zur Einrichtung eines Naturlehrpfads im Vogelschutzgehölz neben dem alten „Eulenturm“ getan.

Das Oberaußemer Stadtteilforum schnitt den, nach jahrelanger Vernachlässigung überwucherten Turm, weiter frei und legte somit den Grundstein für eine spätere Nutzung des Geländes.

Das Stadtteilforum Oberaußem hat das Gebäude seit 2004 vom Tierheim Niederaussem gepachtet und kümmert sich seitdem um eine Renovierung und eine zweckmäßige Nutzung des Geländes.

Anwesend waren die Forumsmitglieder Christiane Boitz, Heinz Füser, Ulrich Eich, Hans Josef Wagner, Albert Nicolin, Franz Jürgen Jäger und Gert Hartmann.

 

Nistmöglichkeiten für Eulen

Seit einiger Zeit kümmert sich die Gruppe Umwelt des Stadtteilforums Oberaussem um die Renovierung des Eulenturms. Am 5. März 2005 hat die Oberaussemer Feuerwehr mit Unterstützung einiger Forumsmitglieder den im Laufe der Jahre völlig verwucherten Turm freigeschnitten und die Einfluglöcher für die Greifvögel vom Efeu befreit.

Auch in den nächsten Wochen wird sich das Forum mit der Sanierung des Turms und dem dazu gehörenden Wäldchen beschäftigen.